Die Schülerhasserin von Klaus Brodersen
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Artikel-Nr: 5.066
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12,50 € |
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Die Schülerhasserin von Klaus Brodersen
Erfahrungen eines Vaters
Ein Erfahrungsbericht über die seelische Gewalt von Lehrern an der Grundschule
Der Journalist Klaus Brodersen muss aus eigener Erfahrung berichten und will mit
seinem Buch „Die Schülerhasserin“ aufdecken, berühren und anklagen, die
schuldigen Lehrer provozieren.
„Die Schülerhasserin“ ist ein Tatsachenbericht über die erschreckende Macht und
seelische Gewalt, die Lehrer an Grundschulen fähig sind auszuüben.
Klaus Brodersen, 40 Jahre alt, gebürtig in Norddeutschland, ist das Pseudonym
eines Journalisten aus Nordrhein-Westfalen. Er ist verheiratet und Vater von
drei Kindern.
„Vor der Einschulung hatte ich ein glückliches Kind. Dann wurde er ein sehr
trauriges und depressives Kind.“ So beschreibt Klaus Brodersen die Situation
seines Sohnes nach nur wenigen Wochen Besuch der Sonnenblumen-Grundschule.
Brodersen und seine Frau Sarah gerieten mit ihrem sieben Jahre alten Sohn Sinan
bereits in der ersten Klasse an einer städtischen Gemeinschaftsgrundschule an
die Grenzen des öffentlichen Schulsystems.
Sinan hatte von Anfang an Schwierigkeiten in der Schule. Dieser Umstand
erstaunte jeden, der das Kind kannte. Sogar vom Kindergarten hatte der Junge die
besten Beurteilungen für einen erfolgreichen Schulbesuch bekommen. Die Eheleute
fanden sich in einer schwierigen Auseinandersetzung wieder und wollten sich
nicht alles gefallen lassen. Klaus Brodersen beschreibt die nervenaufreibende
Situation für die Familie, die schwierigen Gespräche mit der Klassenlehrerin und
berichtet über die massiven negativen Veränderungen im Verhalten seines Sohnes.
Sinan sollte aus Sicht der Klassenlehrerin auf die Sonderschule eingeschult
werden. Es manifestierte sich bei Brodersen der Eindruck, dass die
Klassenlehrerin, Frau Döselig, schnell an ihre pädagogischen Grenzen geriet und
sich hinter dem Argument „Das kann Schule nicht leisten“ versteckte. Brodersen
begann für seinen Sohn zu kämpfen.
In diesem Buch schildert er seine Erfahrungen in einer deutlichen Sprache. Es
liegt in seiner Absicht zu provozieren. Er will die Fehler der Lehrer ans
Tageslicht bringen und kritisiert deren Arroganz. Der Weg führte die Familie
sogar in die Kinder- und Jugendpsychiatrie. Die Brodersens wollten herausfinden,
was mit ihrem Sohn wirklich los war. Sie spürten, dass ihr Sohn eine besondere
Förderung brauchte, wollten aber vermeiden, dass Sinan abgeschoben, verwahrt und
stigmatisiert werden würde.
Brodersen pauschalisiert in diesem Buch nicht, sondern beschreibt die
exemplarischen Gemeinheiten einer Schülerhasserin.
180 Seiten ∙ Paperback ∙ 12 cm x 19 cm ∙
12,50 €